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17. Festival der Kleinkunst: Pigor & Eichhorn
Das 17. Festival der kleinkunst präsentiert "Pigor singt. Benedikt Eichhorn muss begleiten" mit dem neuen Programm "Volumen 7". Witzig, intelligent, bösartig.
Wer von Chanson mehr erwartet als den üblichen Mann-Frau-Hickhack und schwülstige Bebilderung von Seelenzuständen, liegt bei Pigor & Eichhorn genau richtig! Die Themenpalette, die die beiden Berliner zu bieten haben, ist atemberaubend und führt uns in Gefilde, wo bisher niemand Material für deutschsprachiges Liedgut vermutete. Ihre Songs sind böse, scharfsinnig um die Ecke gedacht.
Volumen 7 – Das neue Programm
Pigor zetert, schluchzt, jammert und regt sich herrlich auf über den DFB, lügnerische Piloten, und er schleudert den native speakers ein Englisch ins Gesicht, dass ihnen angst und bange wird. Sie stehen aber auch für eine aktuelle, immer wieder überraschende Musiksprache und für swingende Wort-Grooves, die dem Zuhörer nicht nur in den Kopf sondern auch in den Bauch und in die Beine fahren. Pigor & Eichhorn sind wahrscheinlich die musikalischsten unter den Kabarettisten und die kabarettistischsten unter den Chansonniers. Sie gehören mit Sicherheit zum Sehenswertesten, was zurzeit über die deutschen Bühnen zieht.
Die ersten Pressestimmen:
"Der Zappa des Cabarets." Neue Rhein - Zeitung
"... wieder einmal große Kunst ... rasanter Wortwitz ... cool!" Märkische Allgemeine
"... so gut, dass man sich davon eine Langstreckenversion herbeiwünscht." taz
"... scharfsinnige Texte und mitreißender Sound." Südkurier
"Der Sänger Thomas Pigor möbelt das angestaubte Chanson-Genre auf. Virtuos haben Pigor & Eichhorn das angestaubte Chansongenre frisch gemacht und bewiesen, dass Kleinkunst doch nicht zweite Wahl sein muss wie ´Küssen ohne Zunge´ (Pigor).“ Die Zeit
Seit Mitte der 90er Jahre treten die beiden zusammen auf und haben in der deutschen Chansonlandschaft für einige Aufregung gesorgt. Mehrere Preise, darunter der Deutsche Kleinkunstpreis, belohnten die Innovationsfreudigkeit und die Virtuosität des Duos, das mit seinen Chansons neue Maßstäbe gesetzt hat. Die Programme mit den simplen Titeln "Volumen 1" bis "Volumen 6" haben Kultstatus. Pigor & Eichhorn sind witzig, intelligent und bösartig und haben dabei einen Charme und eine Unverschämtheit, die einem den Atem verschlägt.
Salon Hip Hop nennen sie ihren Stil. Salon Hip Hop, das ist weit mehr als zusammengekloppte Reime über pubertäre Themen: das ist die musikalische und textliche Weiterentwicklung zu einem Hip Hop für Erwachsene. Das sind aber auch lasziv-schwülstige Jazzballaden und Popklopper mit Ohrwurmqualitäten. Rasanter Erzählfluss, raffinierte Formulierungen, die den Zuhörer immer wieder aufs Glatteis führen, der dann nicht anders kann, als fasziniert Pigors verqueren Gedankengängen zu folgen. Bei Pigor & Eichhorn wird die deutsche Sprache filigran und elastisch und swingt, als ob Jazz und HipHop hierzulande erfunden worden wären.
Deutscher Chanson-Preis
Deutscher Kleinkunstpreis
Österreichischer Kabarettpreis "Karl"
Handelsblatt-Förderpreis
Deutscher Kabarettpreis

Plätze mit reservierung plus 2 Euro.
















