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The Magnets
Am 23. März präsentiert das 15. A-cappella-Festival im Pumpwerk mit "The Magnets" eine der weltbesten A-cappella-Formationen.
Nic, Michael, Fraser, Andy, Steve und James werden als „sophisticated Boyzone“ bezeichnet und als „A-cappella für das 21. Jahrhundert“, und diese Prädikate haben sich die englischen Voice-‘n’-Beat-Stars auch verdient. Nun präsentieren sie ihre neue Produktion mit Hits von David Bowie bis Lady Gaga, von Sting bis Franz Ferdinand und beweisen mit „Under the Covers“, dass A-cappella-Popsound tanzbar und unterhaltsam ist.
Die Magnets gehören zu den erfolgreichsten A-cappella-Gruppen der Welt. Sie traten mit Robbie Williams, Earth Wind & Fire und als „Spice Boys“ mit Geri Halliwell auf. Außerdem tourten die Jungs aus London als Vorgruppe von Lisa Stansfield und Tom Jones, der sie sich als Opener für seine Konzerte gewünscht hatte. Echte Highlights waren die Auftritte in der Royal Albert Hall sowie im Buckingham Palace beim „Queen‘s Jubilee Concert“.
Aber auch auf Kleinkunst- und Theaterbühnen lassen es die sechs charmanten Entertainer krachen. Mit beiläufigen Statements und eingestreuten Anekdoten unterstreichen die Magnets ihren Unterhaltungswert. Innerhalb kürzester Zeit sind die Herzen des Publikums gewonnen. Wie sagte ein Zuschauer so schön: „Ich habe schon viel A-cappella gehört – aber das ist genial, das ist Perfektion.“
Die in Eigenregie ausgeheckten Arrangements der magnetischen Londoner sind eher kreative Unikate denn Plagiate. Es gibt, das darf man ohne Übertreibung behaupten, gute bis beeindruckende A-capella-Formationen – und es gibt „The Magnets“, die sich mehr und mehr in eine Liga aufschwingen, um im Sextett die virtuose Rache der Stimme an der globalen Instrumentenbau-Industrie zu feiern.
Natürlich gibt es keine neue Erfindung, Song-Klassikern wie Carole Kings „I feel the earth move (under my feet)“, Michael Jacksons „Workin`day and night“, Blondies „Call me“ oder Lady Gagas „Pokerface“ allein mit Vokal-Kunst zu Leibe zu rücken, aber wie die mit schön trockenem Humor gesegneten chorreichen Sechs Publikums-Jubelstürme generieren, ist schon etwas Besonderes.
Das Repertoire der englischen Boygroup scheint grenzenlos: Schottische Dudelsack-Geschrabbel, „The model“ der Elektro-Schwerstarbeiter von „Kraftwerk“, David Bowies „Let´s dance“, Paul Simons „50 ways to leave your lover“ oder Tom Waits´ von depressiven Subtönen befreiter „Downtown train“ – die Jungs mit dem Hang zu „Take That“ – Choreografien geben allem, ob HipHop, Rock, Pop oder Folklore-Parodie, eine ganz persönliche Note.



















